Ein neuer, wirkungsvoller Ansatz für Qualität in Komplexität und zum ISO Zertifikat ohne ein QM- Schattensystem

Qualitäts Coaching von Ralf Kohlen

Eine Zertifizierung nach ISO9001 und ihren Ablegern gilt verbreitet als unverzichtbarer, weil objektiver, Ausweis für Zuverlässigkeit und Professionalität. Die damit verbundene Einführung eines von der Wertschöpfung weitgehend abgekoppelten Qualitätsmanagementsystems wird in Kauf genommen.  Es entstehen zwei Welten: In der einen spielen sich die strategische und operative Führung und das eigentliche Management ab. Die andere nennt sich „Qualitätsmanagement“ und wird außerhalb von (Re-) Zertifizierungsanstrengungen und Audits nur von Qualitätsfachleuten bewohnt.

Business Quality Coaching vermeidet ein formelles, bürokratisches QM-System und arbeitet primär an der Haltung sowie der Denk- und Handlungsweise der Führungskräfte und Mitarbeitenden. Business Quality Coaching kombiniert das Wirksamste aus Qualitätsmanagement und Business Coaching und zielt dahin, dass alle „Qualität“ leben. Die ISO9001:2015 wird als Instrument einer zeitgemäßen, agilen Betriebsorganisation und Unternehmensführung „reframed“. Dem Irrsinn im Qualitätsmanagement wird ein Ende gesetzt. Das Ergebnis ist überzeugend: Sie nützen das ganze positive Potenzial der Norm, um systematisch und effizient eine Hochleistungsorganisation für heute und morgen zu gestalten. Und im Zentrum steht dabei der Faktor Mensch.

Hier geht es zur Kurzbeschreibung zum Ansatz & Ausbildung des Business Quality Coaching​ und hier finden Sie die ausführlicher Beschreibung!

Werfen Sie auch einen Blick in die Stimmen der Kunden!

Die nachfolgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede der beiden Ansätze.

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement (QM) ist eine Managementdisziplin

Annahme: Unternehmen benötigen QM neben anderen Disziplinen wie Umweltmanagement, Finanzmanagement, Projektmanagement etc.

Einführung eines QM-Systems

Annahme: Man benötigt ein QM- System für eine Zertifizierung und dies ist mit Zusatzaufwand verbunden.

Aufbau einer QM-Abteilung

Annahme: Der Aufbau und die Aufrechterhaltung eines QM-System benötigt eine Abteilung von Qualitätsfachleuten.

Einsatz von QM-Beratern

Annahme: Es braucht externe Experten, die wissen, wie man die Normen erfüllt und ein QMS aufbaut.

Umfangreiche Q-Dokumentation

Annahme: Für eine Zertifizierung werden umfangreiche Q-Dokumente zusätzlich benötigt. (Vorhandene) Prozesse müssen beschrieben werden.

Interne Audits zur Kontrolle

Annahme: Interne Audits müssen ähnlich ablaufen wie externe Audits. Interne Audits kontrollieren primär, ob die (Norm)Vorgaben eingehalten werden.

Management-Review Bericht

Annahme: Für eine Zertifizierung muss ein umfangreicher Management Review Bericht – meist vom QMB – erstellt werden.

Konzentration auf die Technik

Annahme: Mit Dokumentation und technischen Hilfsmitteln wird die Arbeit bzw. die Unternehmensleistung besser.

Business Quality Coaching

Qualitätsmanagement (QM) ist als Managementdisziplin irrsinnig

Annahme: Qualität ist die Erfüllung jeglicher Anforderungen bzw. jeglicher Disziplinen.  Folglich ist es Verantwortung aller an der Wertschöpfung direkt oder indirekt Beteiligter, Qualität zu erzeugen. Eine Managementdisziplin QM legt die Verantwortung irrsinnigerweise in die Hände der QM-Fachleute und entlässt alle anderen daraus.

Organisationsentwicklung

Annahme: Es ist schon (fast) alles da, was die Norm bzw. Kunde und Markt fordern. Es muss nur reflektiert, zielgerichtet organisiert und stetig weiter entwickelt werden.

Aufbau eines Teams von Quality Coaches

Annahme: Qualitätsbewusstsein muss von Innen kommen und im Alltag gelebt werden. Es braucht interne Coaches, die in den Fachbereichen Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Ausbildung der Quality Coaches

Annahme: Es braucht ein Training, in dem die Quality Coaches zu Organisationsentwicklern mit Blick für eine sinnvolle Interpretation der Norm ausgebildet werden.

Keine zusätzlichen Q- Dokumente

Annahme: Dokumente für die Unterstützung der Prozesse bzw. der Arbeit sind vorhanden. Alle Dokumente sind „Q-Dokumente“. Sinn und Wirksamkeit der Dokumente müssen überprüft werden. Entscheidendes Kriterium ist die Nützlichkeit und Brauchbarkeit am operativen Arbeitsplatz.

Interne Audits zum Lernen

Annahme: Interne Audits sind Lernprojekte und unterschieden sich damit deutlich von externen Audits. Die Überprüfung der Einhaltung der (Norm) Vorgaben ist sekundär.

Strategie-Review

Annahme: Ein strukturiertes Strategie Review ist sinnvoll und wirksam und erfüllt alle Forderungen zum Management Review.

Konzentration auf die Menschen

Annahme: Der Mensch ist das zentrale Element im Unternehmen. Der Unternehmenserfolg hängt primär von den Menschen ab.

Qualitätsmanagement

Business Quality Coaching

Qualitätsmanagement (QM) ist eine Managementdisziplin

Annahme: Unternehmen benötigen QM neben anderen Disziplinen wie Umweltmanagement, Finanzmanagement, Projektmanagement etc.

Qualitätsmanagement (QM) ist als Managementdisziplin irrsinnig

Annahme: Qualität ist die Erfüllung jeglicher Anforderungen bzw. jeglicher Disziplinen.  Folglich ist es Verantwortung aller an der Wertschöpfung direkt oder indirekt Beteiligter, Qualität zu erzeugen. Eine Managementdisziplin QM legt die Verantwortung irrsinnigerweise in die Hände der QM-Fachleute und entlässt alle anderen daraus.

Einführung eines QM-Systems

Annahme: Man benötigt ein QM- System für eine Zertifizierung und dies ist mit Zusatzaufwand verbunden.

Organisationsentwicklung

Annahme: Es ist schon (fast) alles da, was die Norm bzw. Kunde und Markt fordern. Es muss nur reflektiert, zielgerichtet organisiert und stetig weiter entwickelt werden.

Aufbau einer QM-Abteilung

Annahme: Der Aufbau und die Aufrechterhaltung eines QM-System benötigt eine Abteilung von Qualitätsfachleuten.

Aufbau eines Teams von Quality Coaches

Annahme: Qualitätsbewusstsein muss von Innen kommen und im Alltag gelebt werden. Es braucht interne Coaches, die in den Fachbereichen Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Einsatz von QM-Beratern

Annahme: Es braucht externe Experten, die wissen, wie man die Normen erfüllt und ein QMS aufbaut.

Ausbildung der Quality Coaches

Annahme: Es braucht ein Training, in dem die Quality Coaches zu Organisationsentwicklern mit Blick für eine sinnvolle Interpretation der Norm ausgebildet werden.

Umfangreiche Q-Dokumentation

Annahme: Für eine Zertifizierung werden umfangreiche Q-Dokumente zusätzlich benötigt. (Vorhandene) Prozesse müssen beschrieben werden.

Keine zusätzlichen Q- Dokumente

Annahme: Dokumente für die Unterstützung der Prozesse bzw. der Arbeit sind vorhanden. Alle Dokumente sind „Q-Dokumente“. Sinn und Wirksamkeit der Dokumente müssen überprüft werden. Entscheidendes Kriterium ist die Nützlichkeit und Brauchbarkeit am operativen Arbeitsplatz.

Interne Audits zur Kontrolle

Annahme: Interne Audits müssen ähnlich ablaufen wie externe Audits. Interne Audits kontrollieren primär, ob die (Norm)Vorgaben eingehalten werden.

Interne Audits zum Lernen

Annahme: Interne Audits sind Lernprojekte und unterschieden sich damit deutlich von externen Audits. Die Überprüfung der Einhaltung der (Norm) Vorgaben ist sekundär.

Management-Review Bericht

Annahme: Für eine Zertifizierung muss ein umfangreicher Management Review Bericht – meist vom QMB – erstellt werden.

Strategie-Review

Annahme: Ein strukturiertes Strategie Review ist sinnvoll und wirksam und erfüllt alle Forderungen zum Management Review.

Konzentration auf die Technik

Annahme: Mit Dokumentation und technischen Hilfsmitteln wird die Arbeit bzw. die Unternehmensleistung besser.

Konzentration auf die Menschen

Annahme: Der Mensch ist das zentrale Element im Unternehmen. Der Unternehmenserfolg hängt primär von den Menschen ab.

Prinzipien des Business Quality Coaching

  • Hinterfrage und verstehe zuerst den Sinn einer Normforderung.
  • Frage immer zuerst „Wozu“?
  • Reflektiere dich selbst und deine  Zusammenarbeit mit anderen.
  • Frage deine internen und externen Kunden, was sie erwarten und was sie benötigen und treffe Vereinbarungen mit ihnen (PULL vor PUSH).
  • Kommuniziere deine Anforderungen an deine internen und externen Lieferanten und treffe Vereinbarungen mit ihnen (PUSH vor PULL).
  • Verändere dich selbst in der Art und Weise, die du von anderen erwartest.
  • Schaffe Klarheit und mache die Dinge einfach.
  • Lasse Individualität zu und standardisiere nur wo es sinnvoll und gewünscht ist.
  • Prinzipien und Vorbilder sind wichtiger als Regeln und Anweisungen.
  • Qualität wird durch das Handeln im gegenwärtigen Moment zum Ausdruck gebracht und weniger durch Planung.
  • Business Quality Coaching beruht auf wechselseitigem Vertrauen:
    • In die Mitarbeitenden: Jeder will eine gute Leistung erbringen.
    • In die Organisation: Jeder darf und soll wahrgenommene Probleme und Risiken offen ansprechen.
    • Kontrolle dient der Objektivierung, nicht der Disziplinierung.

Wenn der Business Quality Coaching Ansatz ihr Interesse geweckt hat, dann kontaktieren sie mich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ich ihnen mit diesem Ansatz helfen kann.

  1. Ich kann als ihr Business Quality Coach für eine bestimmte Zeit tätig werden
  2. Ich kann Business Quality Coaches in ihrem Unternehmen intern ausbilden
  3. Ihre Mitarbeiter können eine offene Ausbildung zum Business Quality Coach besuchen (Wird im Herbst 2019 gestartet)

Egal wie sie sich entscheiden, sie werden ihr Unternehmen mit Business Quality Coaching weiter entwickeln und nebenbei eine Zertifizierung ihres (agilen) Managementsystems erlangen.